Alva ist mit FeLV infiziert
Unser Luchsweibchen Alva ist mit dem Felinen Leukämievirus (FeLV) infiziert. Da sie einen fitten Eindruck macht, wird aktuell auf weitere Maßnahmen verzichtet.
Unser Luchsweibchen Alva ist mit dem Felinen Leukämievirus (FeLV) infiziert. Da sie einen fitten Eindruck macht, wird aktuell auf weitere Maßnahmen verzichtet.
Nova, Alva und Juno (Auswilderung im März) etablierten feste Streifgebiete. Chapo (Auswilderung im Juli) erkundet weiterhin seine neue Heimat. Juno verlor sein GPS-Halsband.
Der Landschaftspflegeverband »Oberes Vogtland« unterstützt künfig das sächsische Luchsprojekt: Die Naturschutzstation Riedelhof Eubabrunn ist nun auch »Regionale Informationsstelle Luchs«.
Traurige Nachricht aus dem Vogtland: Luchs Anton wurde am 8. November 2024 in der Nähe von Schöneck beim Überqueren einer Straße von einem Lkw erfasst und erlag seinen Verletzungen.
Noch so ein Halbstarker: Seit dem 26. August 2024 streift mit Anton ein fünfter Luchs durch die sächsischen Wälder. Der Kuder ist mit knapp anderthalb Jahren noch recht jung.
Er ist erst ein gutes Jahr alt, aber ein richtiges Kraftpaket: Chapo wurde am 10. Juli 2024 als vierter Luchs im Erzgebirge freigelassen.
Seit rund zwei Monaten sind die drei ausgewilderten »Pinselohren« nun in den sächsischen Wäldern unterwegs. Wie ist es ihnen ergangen? Wo halten Sie sich auf?
Am 28. März 2024 wurde erneut ein Luchs im Eibenstocker Forst ausgesetzt: Herzlich willkommen in Sachsen, schöne Alva!
Seit 18. März 2024 können Juno und Nova die Wälder im westlichen Erzgebirge erkunden. Die Freilassung war nicht nur für die Tiere, sondern auch für die beteiligten Menschen ein aufregender Moment.